TERENO:Connect – Synthese von Umweltbeobachtungen für Gesellschaftlichen Impact
BILDNACHWEIS ?
Das Netzwerk der Terrestrischen Umweltobservatorien (TERENO) betreibt seit 2008 eine in Deutschland einzigartige Infrastruktur für die langfristige Umweltbeobachtung – an vier Observatorien vom Norddeutschen Tiefland bis zu den Bayerischen Alpen. In über 16 Jahren sind daraus umfangreiche Langzeitdatensätze entstanden, die zu Hunderten von Fachpublikationen beigetragen haben und eine zentrale Säule des Umweltmonitorings in Deutschland bilden. Ihr Potenzial für Politik, Behörden und Öffentlichkeit bleibt jedoch bislang unterschätzt.
Das Projekt TERENO:Connect Umwelt will die Sichtbarkeit und gesellschaftliche Wirkung dieser Daten deutlich erhöhen. Über moderne digitale Kommunikationsformate, aktualisierte Print-Materialien, eine bessere Auffindbarkeit der Daten sowie Stakeholder-Workshops und Nutzerforen bringt das Projekt TERENO gezielt an Behörden, Politik und Fachöffentlichkeit heran. So wird die Relevanz des Netzwerks für zentrale politische Prozesse – etwa die Nationale Wasserstrategie, den Bodenschutz und die Klimaanpassung – sichtbar gemacht und TERENO besser als essenzielle Infrastruktur für evidenzbasierte Entscheidungen positioniert.
Beteiligte Zentren
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Forschungszentrum Jülich (FZJ), GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung
Leitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Dr. Martin Schrön (UFZ), Prof. Dr. Sabine Attinger (UFZ), Dr. Ralf Kiese (KIT), Dr. Heye Bogena (FZJ), Dr. Theresa Blume (GFZ)
Kontakt
Dr. Martin Schrön (UFZ): martin.schroen@ufz.de
Prof. Dr. Sabine Attinger (UFZ): tbl-modmon@ufz.de
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